16.11.2017 Danzig: Unterschied zwischen den Versionen

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Anschließend sprach er ein Päärchen an und unterhielt sich mit ihnen v.a. über polnische Hip-Hop-Künstler und Musik im Allgemeinen. Sie wollten nicht singen und gewannen daher auch kein Lebkuchenherz. Darauffolgend erreichte er einen Süßigkeitenladen, bei dem er eigentlich eine Drehgenehmigung hatte. Die Mitarbeiterin wusste davon zwar nichts, willigte aber trotzdem sofort ein. Das Geschäft zeichnet sich auch dadurch aus, dass es einige deutsche Süßigkeiten, bspw. Milchmäuse von Aldi oder Schokobons, (zu teilweise und vergleichsweise horrenden Preisen) anbietet. Er kaufte letztendlich verschiedene polnische Süßigkeiten für insgesamt 51 Zł (12,22 €). Kurze Zeit, nachdem er den Laden verlassen hatte, stieß Kamil dazu.
 
Anschließend sprach er ein Päärchen an und unterhielt sich mit ihnen v.a. über polnische Hip-Hop-Künstler und Musik im Allgemeinen. Sie wollten nicht singen und gewannen daher auch kein Lebkuchenherz. Darauffolgend erreichte er einen Süßigkeitenladen, bei dem er eigentlich eine Drehgenehmigung hatte. Die Mitarbeiterin wusste davon zwar nichts, willigte aber trotzdem sofort ein. Das Geschäft zeichnet sich auch dadurch aus, dass es einige deutsche Süßigkeiten, bspw. Milchmäuse von Aldi oder Schokobons, (zu teilweise und vergleichsweise horrenden Preisen) anbietet. Er kaufte letztendlich verschiedene polnische Süßigkeiten für insgesamt 51 Zł (12,22 €). Kurze Zeit, nachdem er den Laden verlassen hatte, stieß Kamil dazu.
  
Dieser bekam einen Lachanfall, als er das Toilettenspiel sah und war sichtlich davon beeindruckt. Er sprach eine Zweiergruppe Mädchen an und zeigte ihnen das Spiel. Ein paar Meter weiter entdeckte er einen Freund von sich an einem Häusereingang in der Fußgängerzone sitzend und nutzte die Gelegenheit, das Toilettenspiel auszupacken und aufzubauen. Leider konnten sie es nicht benutzen, da Adam keine Batterien dabei hatte und sie auch keine Möglichkeit hatten, das entsprechende Fach zu öffnen. Aus diesem Grund alberten sie mit der noch nutzlosen Toilette herum.
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Dieser bekam einen Lachanfall, als er das Toilettenspiel sah und war sichtlich davon beeindruckt. Er sprach eine Zweiergruppe Mädchen an und zeigte ihnen das Spiel. Ein paar Meter weiter entdeckte er einen Freund von sich an einem Häusereingang in der Fußgängerzone sitzend und nutzte die Gelegenheit, das Toilettenspiel auszupacken und aufzubauen. Leider konnten sie es nicht benutzen, da Adam keine Batterien dabei hatte und sie auch keine Möglichkeit hatten, das entsprechende Fach zu öffnen. Aus diesem Grund alberten sie mit der derzeit noch ansonsten nutzlosen Toilette herum. Da Adam inzwischen einiges zu tragen hatte, entschied er sich, die Sachen eben ins Hotel zu bringen. Danach gingen sie weiter und Kamil stellte Adam Matthias vor, der vor einem Restaurant stand, um Kunden in jenes Etablissement zu locken. Da er für etwa 7,5 Jahre, u.a. in Berlin und Wuppertal, in Deutschland gelebt hatte, konnte er sich mit Adam größtenteils auf Deutsch unterhalten, wenn auch nicht komplett flüssig. Die Gesprächsthemen waren u.a. Adams Polnisch-Kenntnisse, das Alkohol-Verbot an bestimmten öffentlichen Plätzen in Polen und der Tourismus. Daraufhin verabschiedete sich Kamal und Adam ging samt Kameramann weiter am Radaunekanal (Kanał Raduni) englang, auf dem sich ein großes, altes und kunstvolles Holzschiff befand. Auf einer Kanalbrücke entdeckte Adam eine Auto-Atrappe, die eigentlich für Filme gedacht, obwohl sie nicht sonderlich realistisch ist.
  
 
== Allgemeine Daten ==
 
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* [https://www.youtube.com/watch?v=dEbgyKT-xbo LIVE-Aufzeichnung]
 
* [https://www.youtube.com/watch?v=dEbgyKT-xbo LIVE-Aufzeichnung]
 
* [https://www.youtube.com/watch?v=M3eXZ3FXdUs LIVE-Zusammenfassung]
 
* [https://www.youtube.com/watch?v=M3eXZ3FXdUs LIVE-Zusammenfassung]
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* [https://skylinetv.live/2017/11/16/danzig Auf SkylineTV.live anschauen]
 
* [https://skylinetv.live/2017/11/16/danzig Auf SkylineTV.live anschauen]
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* [https://www.facebook.com/kamil.ostrowski.123820 Kamils Facebook-Seite]
  
 
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Version vom 19. April 2018, 19:48 Uhr

Der 42. Livestream fand am 16. November 2017 in Danzig statt. Ursprünglich sollte eigentlich für einen Ort in Südpolen abgestimmt werden, allerdings wurde dies im vorherigen Stream in Köln im späteren Verlauf nicht weiter beachtet. Dies führte dazu, dass Danzig, was in entgegengesetzter Richtung ganz im Norden und direkt an der Ostsee gelegen ist, regulär gewann. Adam kommentierte diesen Fehler auch erst zu Beginn dieses Streams. Dies war der Beginn des Insiders "SÜD": Als Anspielung auf die vermeintlich schlechten Geographiekenntnisse der Spender betonte Adam mehrmals lautstark das Wort "Süd" in "Südpolen". Dies entwickelte sich dahingehend weiter, dass häufig bei entsprechendem Auftauchen des Wortes "Süd" dieses in gleicher, scharfer Ausdrucksweise lautstark betont wird. Adam kaufte vor dem und für den Stream u.a. Lebkuchenherzen für 0,99€ und das Toilettenspiel mit dem Namen "Szalona Spłuczka".

Er startete in der Altstadt und traf zuerst zwei Niederländerinnen, mit denen er sich kurz auf Deutsch unterhielt. Als nächstes traf er einen Rosenverkäufer, der zur Belustigung von Adam mehrfach betonte, dass es sich bei dem mitgebrachten Spiel um ein Kinderspiel handelt. Beim Weitergehen stieß er auf zwei Jugendliche, wobei er sich dann mit einem von den beiden unterhielt. Lispelnd und mit ungewöhnlicher Stimme hörte dieser zum Schluss kaum auf zu reden und erzählte stolz von Danzig. Im weiteren Verlauf ging Adam immer weiter die Fußgängerzone entlang und versuchte mehrmals, mit Passanten ins Gespräch zu kommen. Er traf auf eine Mutter und ihre erwachsene Tochter, mit der er sich über das Toilettenspiel unterhielt. Durch Singen einer kurzen Stelle eines polnischen Liedes gewann sie ein Lebkuchenherz. Kamil, den er Tags zuvor bei einem Bonus-Stream getroffen hatte, schrieb im Chat, dass er Ohrenschmerzen habe, aber vielleicht später dazu kommen werde, was er dann später auch tat.

Davor erzählte Adam aber noch davon, wie er Polnisch gelernt hat: Er begann nicht als Kind, sondern hatte sich vor ein paar Jahren polnisches Pay-TV geholt und dadurch zusammen mit dem phase6-Vokabeltrainer 3-4 Jahre polnische Vokabeln und Grammatik gelernt, wovon er dann aber wieder einiges später vergessen hatte. Später ist er noch mit seiner Ex-Freundin nach Polen gefahren und hatte so wieder Berührungen mit der polnischen Sprache. Nun war er aufgrund der Tatsache, dass seine Freundin ein Auslandssemester in Krakau gemacht hat, häufiger in Polen und lernt es nun wieder intensiver. Er kann sich augenscheinlich gut und recht flüssig auf Polnisch unterhalten, hat nach eigenen Aussagen aber noch Probleme mit der Grammatik.

Anschließend sprach er ein Päärchen an und unterhielt sich mit ihnen v.a. über polnische Hip-Hop-Künstler und Musik im Allgemeinen. Sie wollten nicht singen und gewannen daher auch kein Lebkuchenherz. Darauffolgend erreichte er einen Süßigkeitenladen, bei dem er eigentlich eine Drehgenehmigung hatte. Die Mitarbeiterin wusste davon zwar nichts, willigte aber trotzdem sofort ein. Das Geschäft zeichnet sich auch dadurch aus, dass es einige deutsche Süßigkeiten, bspw. Milchmäuse von Aldi oder Schokobons, (zu teilweise und vergleichsweise horrenden Preisen) anbietet. Er kaufte letztendlich verschiedene polnische Süßigkeiten für insgesamt 51 Zł (12,22 €). Kurze Zeit, nachdem er den Laden verlassen hatte, stieß Kamil dazu.

Dieser bekam einen Lachanfall, als er das Toilettenspiel sah und war sichtlich davon beeindruckt. Er sprach eine Zweiergruppe Mädchen an und zeigte ihnen das Spiel. Ein paar Meter weiter entdeckte er einen Freund von sich an einem Häusereingang in der Fußgängerzone sitzend und nutzte die Gelegenheit, das Toilettenspiel auszupacken und aufzubauen. Leider konnten sie es nicht benutzen, da Adam keine Batterien dabei hatte und sie auch keine Möglichkeit hatten, das entsprechende Fach zu öffnen. Aus diesem Grund alberten sie mit der derzeit noch ansonsten nutzlosen Toilette herum. Da Adam inzwischen einiges zu tragen hatte, entschied er sich, die Sachen eben ins Hotel zu bringen. Danach gingen sie weiter und Kamil stellte Adam Matthias vor, der vor einem Restaurant stand, um Kunden in jenes Etablissement zu locken. Da er für etwa 7,5 Jahre, u.a. in Berlin und Wuppertal, in Deutschland gelebt hatte, konnte er sich mit Adam größtenteils auf Deutsch unterhalten, wenn auch nicht komplett flüssig. Die Gesprächsthemen waren u.a. Adams Polnisch-Kenntnisse, das Alkohol-Verbot an bestimmten öffentlichen Plätzen in Polen und der Tourismus. Daraufhin verabschiedete sich Kamal und Adam ging samt Kameramann weiter am Radaunekanal (Kanał Raduni) englang, auf dem sich ein großes, altes und kunstvolles Holzschiff befand. Auf einer Kanalbrücke entdeckte Adam eine Auto-Atrappe, die eigentlich für Filme gedacht, obwohl sie nicht sonderlich realistisch ist.

Allgemeine Daten

  • Guide: ohne
  • Kamera: Tomasz
  • Sprachstudio: !CF

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